JUNE COCÓ



TRACK BY TRACK


HOVERING CLOUDS:

Falling in love with the beauty of the sky. 

„Hovering Clouds“ ist inspiriert von Yoko Ono’s Installation Sky-TV, bei dem eine Live-Schaltung zum Himmel in einem TV gezeigt wird, und dem Aufruf „look up“. 

Der Song ist eine Reise von der Erde durch die Wolken in die Unendlichkeit.

Aus dem zarten, Debussy-artigen Klavier-Riff der Melodie wird ein Trip. Eine Meditation. Ich komme dem Sinn näher. Der Verbundenheit zwischen Himmel und Erde. Dem Großen Ganzen. Der Entstehung. Urknall. Erleuchtung.

Ich sehe die Wolken vorüber ziehen. Mit ihnen gehe ich auf eine Reise. Alle Stimmungen und Formen der Wolken sind in dem Song vereint. 

"Dream away, we are racing on the wind, the world beneath our wings, like clouds... quit myself, to far far away places.“


SUPER POWER:

Der Song ist ein fiktiver Soundtrack für die Liebesszenen in einem Super-Helden Film im Gewand einer futuristischen Gospel Hymne. 

Captain Marvel fliegt am Horizont dem Sonnenuntergang entgegen.

Eine Liebeserklärung. Zu der Person, die immer da ist, aber doch unerreichbar. 

Sie gibt Hoffnung und erweckt das innere Feuer. Man fühlt sich stark, wie nie.

I got superpowers. Man findet wieder Kraft zu sich selbst. Superpower durch eine Begegnung. 

„Now my kryptonite, has vanished over night, and I feel alright, like I got superpowers.

Just like a satellite, I’m like a star at night, I got superpowers.“


KILL HER:

Toxische Beziehungen. Manche Menschen bringen einen an den Rand des Wahnsinns.

Wut. Selbstzweifel. Selbstaufgabe. Ruin. Man erwacht aus einem Traum und der Albtraum beginnt. Du kannst dich nicht wehren.

Der Song ist ein Ventil - der Wunsch nach Rache im Sound-Gewand eines Tarantino-Film-Soundtracks.

Ein Trip in die dunkelsten Ecken menschlicher Fantasien. 



PHOTOS

 

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QUOTES

 

„(...)‘Fantasies & Fine Lines‘ ist ein Naturereignis. Lieder voller Vogelgezwitscher und Glockenklang. Wehende Tücher, Hoffung, Liebe und paradiesische Momente, geboren aus Soundskizzen und Aufnahmen in einer kleinen Waldhütte bei Dresden.“ (Schall Magazin)

„Album Nummer Zwei dürfte June Cocó endgültig als aufregende deutsche Wiedergängerin von Florence & The Machine etablieren, ergänzt um eine Prise Tori Amos und Kate Bush. ‚Fantasies & Fine Lines‘ ist voll mit diesen kammermusikalischen Pop-Kleinoden, die einen durch windige Herbst- und kalte Wintertage bringen.“ (Müller Magazin)

„Zart, aber doch bestimmt. Diese Stimme, dieses Piano... zauberhaft! (Jolie)

„(...) Atmosphärische Seelenexkursionen, in denen June Cocós Spiel und ihre Stimme langsam und nachhaltig unter die Haut und ins Herz kriechen.“ (Applause Magazin)

„Das Klavier ist die Liebe ihres Lebens. Auf ihrem neuen Album ‚Fantasies & Fine Lines‘ zeigt June Cocó
entsprechend viel Gefühl.“ (Emotion)

„(...) Eine schöne zweite, verträumt klingende Platte, irgendwo zwischen Kate Bush und Vanessa Carlton“ (Brigitte)

„So kraftvoll wie verletzlich. June Cocó besticht auf ‚Fantasies & Fine Lines‘ mit großer Wandlungsfähigkeit und dennoch klarem Stil. Die mögliche Patin ihres Künstlernamens Coco Chanel sagte einmal: „Mode ist vergänglich. Stil niemals.“ Das könnte tatsächlich das Motto ihrer Musik sein.“ (Leipziger Volkszeitung)

 

“Ein Album, das einfach perfekt in diese Zeit passt - unsere CD der Woche / KW11.” (SR2-Kulturradio) 

 

"Die Ideen-Funken sprühen und jetzt ist „Méthamophoses" hier. Ein Album zwischen Remix und Rework. Das Ergebnis des Ganzen klingt erstaunlich organisch, selbstständig und wie eine Art venezianische Maske der Songs ihres 2019er Album Fantasies & Fine Lines.” (FluxFM) 

 

“Singer/Songwriter-Grandezza und Partydisco passen manchmal besser zusammen, als man glaubt. Das ist spannend, tanzbar, melancholisch und eindrucksvoll zugleich. Eine echte Perle abseits des breiten Mainstreams.” (Kronen Zeitung AT) 

 

“Wenn Florence Welch und Enya eine mittlere Schwester hätten, die sich von beiden inspirieren lässt, dann wäre das stilistisch wahrscheinlich June Cocó.” (Urbanite) 

 

“June Cocó (...) erschafft mit ihren anmutigen Songs eine ganz eigene, verträumte, aber selbstbewusste Klangwelt” (W24 TV Wien)

 

“Un excellent sens du rythme et de la mélodie, une très belle voix, ses chansons sont pleines de vie” (France Inter - Main National Generalist Public Radio Station) 

“Une écriture et une voix très délicate” (RFI - International Public Radio Station)

“on nage en plein rêverie” (Les Oreilles Curieuses)

 


 

 DATES


Hovering Clouds Tour 2022

 

24.03.22 Hannover, Tonstudio Tessmar
25.03.22 Magdeburg, Feuerwache
26.03.22 Rostock, Helgas Stadtpalast
27.03.22 Hamburg, Hebebühne
29.03.22 Wiesbaden, Museum
30.03.22 Köln, Wohngemeinschaft
31.03.22 Heideberg, Karlstorbahnhof
05.04.22 Wien, B72
06.04.22 München, Heppel & Ettlich
08.04.22 Erlangen, E-Werk
09.04.22 Leipzig, Theater der Jungen Welt
10.04.22 Dresden, Polimagie Festival
11.04.22 Berlin, Maschinenhaus




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